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Freitag, 23. Mai 2003 Das im Rahmen des „Kompetenznetzes Depression, Suizidalität“ (gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung) entstandene „Nürnberger Bündnis gegen Depression“ trage auf breiter Ebene zur Verbesserung der Situation depressiver Menschen bei, lautet die Begründung der Jury. Verschiedene Institutionen waren bei dem “Vier-Ebenen-Ansatz“ des Projekts eingebunden: Ärzte, Beratungsstellen, Kliniken, Schulen, Apotheken und viele andere. Aufklärungs- und Hilfemaßnahmen trugen zur besseren Versorgung depressiver Patienten bei. Die Kernbotschaften “Depression kann jeden treffen“, “Depression hat viele Gesichter“ und “Depression ist erfolgreich behandelbar“ wurden in einer intensiven Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt. „Diese Botschaften weisen den Weg unserer Arbeit“, so Diplom-Psychologe David Althaus. Das Geld soll genutzt werden, „um Betroffenen in anderen Regionen Deutschlands im bundesweiten „Bündnis gegen Depression“ zu helfen“, sagt Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Leiter des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität. Ziel des Klinikförderpreises ist es, Projekte zur Verbesserung der Versorgung chronisch Kranker zu fördern. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft der Bayerischen Staatsministerin Christa Stewens. Einen weiteren ersten Preis erhält das „Münchner naturheilkundliche Schmerzintensivprogramm der LMU". Weitere Informationen unter :
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