Aktuelle Pressemitteilungen
   
 


Europa bündelt Kräfte gegen Depression - Länderübergreifende Aktionsprogramme helfen, die Situation depressiv erkrankter Menschen zu verbessern

Depressionen gehören zu den häufigsten und schwersten psychischen Störungen in Europa. Mit speziellen Aktionsprogrammen ist die European Alliance Against Depression (EAAD) bereits in 18 Ländern aktiv, die Nachfrage ist groß. Heute wurde in Leipzig der EAAD e.V. gegründet – ein entscheidender Schritt für europaweite Depressionshilfe und Suizidprävention.


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Dienstag, 7. Oktober 2008
Nur schlecht drauf - oder schon depressiv?

Trauer bei Verlusterlebnissen oder eine depressive Stimmung bei schwierigen Lebensumständen gehören zum normalen Auf und Ab des Lebens und stellen eine gesunde Reaktion auf die manchmal bitteren Seiten des Lebens dar. Doch wo hört die depressive Verstimmung auf, und wo fängt eine behandlungsbedürftige Depression an?
Ein Interview mit Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, anlässlich des Internationalen Tages der psychischen Gesundheit am 10. Oktober 2008.


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Weltsuizidpräventionstag 2008: Mehr Prävention und Aufmerksamkeit für das Tabuthema Suizid

Fast 10.000 Menschen nehmen sich jedes Jahr in Deutschland das Leben. Das sind deutlich mehr als durch Verkehrsunfälle, Drogenmissbrauch, Gewaltverbrechen und Aids zusammen sterben. 90 Prozent aller Suizide (Selbsttötungen) stehen in Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung, meist einer Depression. Wird diese rechtzeitig erkannt und behandelt, kann in der Regel auch ein Suizid verhindert werden. Darauf verweist die Stiftung Deutsche Depressionshilfe anlässlich des World Suicide Prevention Days am 10. September 2008.


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Mittwoch, 11. Juni 2008
Stiftung Deutsche Depressionshilfe gegründet – Harald Schmidt ist Schirmherr

Sie ist eine der größten Volkskrankheiten: Etwa fünf Prozent der deutschen Bevölkerung leiden akut an einer behandlungsbedürftigen Depression. Obwohl es wirksame Therapien gibt, wird die Krankheit Depression häufig zu spät erkannt und oft nicht konsequent behandelt. Die Folgen sind lebensbedrohlich: Der mit der Krankheit einhergehende Leidensdruck ist so groß, dass viele Betroffene versuchen, sich das Leben zu nehmen.  sie sich das Leben nehmen. Der Großteil der jährlich 10.000 Suizide (Selbsttötungen) in Deutschland erfolgt im Rahmen depressiver Erkrankungen. Um die Situation depressiv erkrankter Menschen zu verbessern, wurde nun die Stiftung Deutsche Depressionshilfe ins Leben gerufen. Auf einer Pressekonferenz wurde sie heute der Öffentlichkeit vorgestellt.


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Donnerstag, 29. Mai 2008
Unipolare und bipolare Depression lassen sich anhand der Geschwindigkeit des Depressionsbeginns unterscheiden

Ein abrupter Depressionsbeginn ist typisch für bipolare, nicht aber für unipolare affektive Störungen. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlern der Universitäten Leipzig und München, in der die Geschwindigkeit des Beginns depressiver Episoden erstmals systematisch untersucht wurde. Die Erkenntnisse aus der Studie können für eine frühzeitige Diagnose und gezieltere Behandlung von depressiv erkrankten Menschen genutzt werden.


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Donnerstag, 15. Mai 2008
Was hat Harald Schmidt mit Depression zu tun?

Gründung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe - Einladung zur Pressekonferenz
am Mittwoch, den 11. Juni 2008, 11-12 Uhr
Hotel Aquino - Tagungszentrum Katholische Akademie
Hannoversche Straße 5b
10115 Berlin-Mitte


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Mittwoch, 30. April 2008
Depression und Schmerz

Auf www.psychiatriekonsil.de, dem erfolgreichen Online-Beratungs- und Fortbildungsportal des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität, können sich Ärzte und andere Health Professionals ab sofort zum Thema „Depression und Schmerz“ fortbilden. Ein neues CME- Modul erklärt, wie die beiden Phänomene zusammen hängen und erörtert die Behandlung betroffener Patienten.


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Donnerstag, 3. April 2008
Suizidraten in Sachsen senken

Neben der European Alliance Against Depression (EAAD) wird bald ein zweites europäisches Großforschungsprojekt zum Thema Depression von Leipzig aus gesteuert. OSPI-Europe („Optimised suicide prevention programs and their implementation in Europe“) wird von der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie des Universitätsklinikums koordiniert und widmet sich speziell der Suizidprävention in Europa. Auch in Sachsen sollen die Suizidraten gesenkt werden.


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Freitag, 29. Februar 2008
Kommentar von Professor Dr. Ulrich Hegerl, Sprecher des Kompetenznetzes, zur Studie „Initial Severity and Antidepressant Benefits: A Meta-Analysis of Data Submitted to the Food and Drug Administration“ (Irving Kirsch et al., University of Hull)

Die auf großes Medienecho gestoßene Studie von Kirsch et al. erweckt bei dem mit der Materie nicht vertrauten Leser den Eindruck, dass Antidepressiva unwirksam sind. Die Ergebnisse der Studie erlauben jedoch bei genauerem Hinsehen nicht die in vielen Medien dargestellte Schlussfolgerung.


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Montag, 19. November 2007
Depression besser verstehen

Mitglieder des Online-Diskussionsforums des Kompetenznetzes „Depression, Suizidalität“ schreiben Ratgeber von Betroffenen, für Betroffene

Über 10.000 Menschen nehmen sich jedes Jahr in Deutschland das Leben. 90 Prozent aller Suizide stehen in Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen, meist einer Depression. Die immer noch nicht verstandene Krankheit beschäftigt immer mehr Wissenschaftler und Betroffene. Inzwischen gibt es viele Bücher zur Depression: Ratgeber oder Fachbücher, geschrieben von Ärzten, Psychotherapeuten oder anderen Spezialisten einerseits, Erfahrungsberichte Einzelner andererseits. Mit „Schattendasein – Das unverstandene Leiden Depression“ ist jetzt ein Buch erschienen, das einen vollkommen neuen Weg geht.


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Donnerstag, 25. Oktober 2007
Bayernweites Fortbildungsprojekt schult Altenpflegekräfte erfolgreich in der Depressions- und Suizidprävention

Eine Depression im Alter ist gefährlich. Bleibt die behandelbare Erkrankung unerkannt, führt sie nicht selten zum Suizid. Häufig sind Altenpflegekräfte diejenigen, die als erstes Veränderungen bemerken könnten. Mit einem speziell entwickelten Fortbildungsprogramm für ambulante Altenpflegekräfte ist Bayern der frühzeitigen Diagnose und besseren Versorgung von Depressionen bei alten Menschen jetzt einen weiteren wichtigen Schritt näher gekommen.


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Montag, 8. Oktober 2007
Europäisches Bündnis gegen Depression erster Gewinner des „European Health Forum Award“

Die „European Alliance Against Depression (EAAD)“ wurde als vorbildliches Gesundheitsprojekt mit dem erstmals vergebenen „European Health Forum Award“ ausgezeichnet. Mit diesem Preis ehrt das „European Health Forum Gastein (EFHG)“, die wichtigste gesundheitspolitische Veranstaltung der EU, herausragende und richtungweisende Initiativen im Bereich des Gesundheitswesens, die wissenschaftlich überprüfbare Erfolge erbracht haben.


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Mittwoch, 26. September 2007
Zahl der Depressionen wird bis 2020 deutlich ansteigen - 4. Europäischer Depressionstag am 4. Oktober 2007 wirbt für bessere Akzeptanz und Versorgung

Nach Schätzungen der UNO leiden weltweit rund 450 Millionen Menschen an einer Erkrankung der Nerven oder der Psyche. In Deutschland sind derzeit rund vier Millionen von einer Depression betroffen, weitere zehn Millionen werden bis zum 65. Lebensjahr eine Depression erlitten haben. Oftmals werden diese Erkrankungen nicht ernst genommen und gar nicht, falsch oder zu spät behandelt. Darauf möchte die European Depression Association (EDA) auch in diesem Jahr aufmerksam machen und ruft zum vierten Mal den Europäischen Depressionstag (EDD) aus.


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Donnerstag, 6. September 2007
Suizide sind oft Folgen einer Depression

In Deutschland sterben jährlich 11.000 Menschen an Suizid, das sind mehr, als durch Verkehrsunfälle, Drogenmissbrauch, Gewaltverbrechen und Aids zusammen sterben. 90 Prozent aller Suizide sind auf psychische Erkrankungen zurückzuführen - die meisten davon auf eine Depression. Ein rechtzeitiger Gang zum Arzt und die richtige Therapie können das Schlimmste verhindern. Darauf verweist das Kompetenznetz Depression, Suizidalität anlässlich des World Suicide Prevention Days am 10. September 2007.


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Dienstag, 4. September 2007
„Depression und Einsamkeit“ - Aktuelle Versorgungssituation Depressiver in Deutschland

4. Europäischer Depressionstag
Einladung zur Pressekonferenz am 26. September 2007 in Berlin

Mittwoch, 26. September 2007, um 11 Uhr
Katholische Akademie Berlin
Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin
Seminarraum 3


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Dienstag, 14. August 2007
Fortbildungspunkte mit www.psychiatriekonsil.de - Neues Modul für Apotheker ab sofort online

www.psychiatriekonsil.de, das erfolgreiche Online-Beratungs- und Fortbildungsportal für Ärzte und andere Health Professionals zum Thema Psychiatrie, erweitert sein Fortbildungsspektrum um ein neues Modul für Pharmazeuten. Ab sofort bietet das Portal Apothekern die Möglichkeit einer kostenlosen zertifizierten Fortbildung im Bereich Pharmakologie.


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Sonntag, 13. Mai 2007
"Lange Nacht der Wissenschaften" am 9. Juni 2007 in Berlin: "BesserWisser" - Das große MediQuiz moderiert vom rbb Fernsehen

Zur Langen Nacht der Wissenschaften ziehen die Kompetenznetze in der Medizin den „Publikumsjoker“ und laden alle Nachtschwärmer in das Deutsche Rheuma-Forschungszentrum zum Quiz-Abend ein. Wie spannend das Feld der Medizin ist und zu welchen Ergebnissen die neueste Forschung kommt, bringt das MediQuiz ‚BesserWisser’ mit überraschenden und kniffligen Fragen auf den Punkt. Kompetent moderiert und begleitet wird diese Premiere von Tanja Schink und Sybille Seitz und dem QUIVIVE-Team des rbb Fernsehens. Stellen Sie Ihr Wissen unter Beweis oder lassen Sie sich von Ihrer Intuition leiten.


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Montag, 26. März 2007
Europaweit gegen Depressionen: 5. Tagung der „European Alliance Against Depression“

Am 29. und 30. März 2007 steht das „Haus des Buches“ in Leipzig ganz im Zeichen europaweiter Aufklärung über die Volkskrankheit Depression. Im Mittelpunkt der Tagung der „European Alliance Against Depression“ (EAAD) steht neben dem Austausch wissenschaftlicher und praktischer Erfahrungen die Arbeit mit einer besonders anfälligen Zielgruppe: Kinder und Jugendliche. Veranstaltet wird die Tagung von der Psychiatrischen Klinik der Universität Leipzig.


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Dienstag, 31. Oktober 2006
www.psychiatriekonsil.de - Das erfolgreiche Beratungs- und Fortbildungsportal für Ärzte und andere Health Professionals

www.psychiatriekonsil.de entwickelte sich binnen kurzer Zeit zum gefragtesten online Beratungsangebot für Ärzte und andere Health Professionals zum Thema Psychiatrie. Auch das CME-zertifizierte Fortbildungsprogramm wird bestens angenommen. Innerhalb eines Jahres hat sich das Portal für viele Fachleute zu einer wichtigen Anlaufstelle entwickelt, wenn es um individuelle Fragen aus dem Praxisalltag und die psychiatrische Weiterbildung geht. Namhafte Experten beantworten online schnell und kostenfrei Fragen, entwickeln Fortbildungsmodule und stehen für größtmögliche Kompetenz.


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Montag, 30. Oktober 2006
„Deutsches Bündnis gegen Depression“ geht mit eigener Website online: www.buendnis-depression.de

Das „Deutsche Bündnis gegen Depression“ ist ab sofort unter www.buendnis-depression.de mit einer eigenen Website erreichbar. Dort gibt es nicht nur Informationen zu speziellen Aspekten der Depression, sondern vor allem Hinweise auf regionale Angebote und Ansprechpartner.


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Dienstag, 10. Oktober 2006
“Europäischer Depressionstag” und “Internationaler Tag der seelischen Gesundheit”

Weltweit nehmen sich jedes Jahr rund eine Million Menschen das Leben. 90 Prozent von ihnen litten an einer psychischen Störung, die meisten an einer Depression. Viel Leid könnte verhindert werden, würden diese Erkrankungen rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Um darauf aufmerksam zu machen, findet am 5. Oktober 2006 der „Europäische Depressionstag“ und am 10. Oktober 2006 der „Internationale Tag der seelischen Gesundheit“ statt.


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Freitag, 15. September 2006
Depressiv im Herbst – eine ganz normale Reaktion?

Interview mit Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Sprecher des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität


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Donnerstag, 29. Juni 2006
Hintergrundinformationen zu Suizid und erweitertem Suizid

Menschen, die unter schweren Depressionen leiden, erleben häufig einen so hohen Leidensdruck, dass sie sich das Le­ben nehmen wollen. Ob auch hinter den jüngsten Fällen in Deutschland und Italien eine Depression steht, scheint zum Teil noch unklar. Klar sind allerdings die Fakten: 90 Prozent aller Suizide werden auf psychische Erkrankungen zurückgeführt, die große Mehrzahl davon geschieht als Folge einer Depression.


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Donnerstag, 27. April 2006
Kompetenznetze in der Medizin auf der "Langen Nacht der Wissenschaften" am 13. Mai 2006 in Berlin

Mit der Ausstellung zum Mitmachen "Wie viel krank ist noch gesund?“' und der “Öffentlichen Sprechstunde“ ist die Mannschaft der Kompetenznetze in der Medizin auf der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin gut aufgestellt. 11 Experten-Teams aus 11 Kompetenznetzen in der Medizin präsentieren am 13. Mai 2006 von 17:00 bis 1:00 Uhr die Ergebnisse ihrer Arbeit und stellen sich den Fragen der interessierten Nachtschwärmer. Im Deutschen Rheuma-Forschungszentrum, Charité Campus Mitte, Schumannstraße 21/ 22 erwartet die Besucher ein starkes Team. Hier werden sie bestens informiert und unterhalten.


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Donnerstag, 27. April 2006
«Mittendrin und voll im Nebel» Interaktives Theater aus Zürich zu Gast in München

Das Interaktive Theater Knotenpunkt aus Zürich ist am 17. Mai 2006 zu Gast im Oberanger Theater in München. Mit „Mittendrin und voll im Nebel“ wenden sich die Initiatoren auf schau-spielerische Weise dem schwierigen Thema Depression zu – und bieten neue Blickwinkel auf die Erkrankung und den Umgang mit Betroffenen.


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Dienstag, 7. März 2006
Verblüffende Antworten beim Wissensquiz des „Kompetenznetz Depression“

Ist zwanghaftes Putzen ein typisches Anzeichen einer Depression, trägt eine falsche Lebensführung zur Entstehung der Erkrankung bei und machen Antidepressiva süchtig? Auf diese Fragen und viele mehr gibt das Wissensquiz des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität Antwort. Auf der Homepage unter www.kompetenznetz-depression.de können Betroffene, Angehörige und Interessierte jetzt ihr Wissen testen.


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Dienstag, 1. November 2005
www.psychiatriekonsil.de erweitert seinen Service: Jetzt mit Fortbildungsmodulen
Das Kompetenznetz Depression, Suizidalität erweitert sein internetbasiertes „Psychiatriekonsil“ um ein kostenfreies CME-Modul: Zertifizierte Fortbildungen zu psychiatrischen Themen stehen für Ärzte und psychologische Psychotherapeuten online zur Verfügung.
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Donnerstag, 6. Oktober 2005
Aus aktuellem Anlass: Empfehlungen zur Medienberichterstattung über Suizid

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Donnerstag, 29. September 2005
Informationsveranstaltung zum Thema Depression in München
Vorträge und Diskussion zum Europäischen Depressionstag an der Psy­chiatrischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität München am Freitag, 7. Oktober 2005
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Freitag, 26. August 2005
World Suicide Prevention Day am 10. September 2005
Über 11.000 Menschen nehmen sich jedes Jahr in Deutschland das Leben. Das sind deutlich mehr, als zum Beispiel durch einen Verkehrsunfall sterben. 90 Prozent aller Selbsttötungen stehen in Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung. Wird diese rechtzeitig erkannt und behandelt, kann in der Regel auch ein Suizid verhindert werden.
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Freitag, 22. Juli 2005
Kompetenznetz Depression, Suizidalität startet online-Beratungsservice "Psychiatriekonsil" für Fachkreise
Sie suchen gezielt Informationen über affektive Erkrankungen? Sie möchten eine zweite Meinung zu einer psychischen Störung einholen? Direkte Hilfestellung in Ihrem Praxisalltag leistet das „Psychiatriekonsil“: schnell, kostenfrei und un­kompliziert beantworten Experten hier Ihre online gestellte Frage.
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Mittwoch, 13. Juli 2005
Wie viel Depression ist normal?

Depressiv verstimmt sind wir alle einmal, aber wer leidet unter einer behandlungsbedürftigen Depression im medizinischen Sinne?

Trauer bei Verlusterlebnissen oder eine depressive Stimmung bei schwierigen Lebensumständen gehören zum Auf und Ab des Lebens und stellen eine gesunde Reaktion auf die manchmal bitteren Seiten des Lebens dar. Doch wo hört die depressive Verstimmung auf und wo fängt eine behandlungsbedürftige Depression an? Um von einer depressiven Erkrankung sprechen zu können, muss eine Reihe weiterer Krankheitszeichen hinzukommen. Außerdem müssen diese mindestens über einen Zeitraum von zwei Wochen bestehen bleiben. Wichtig ist, eine Depression wie andere Erkrankungen auch ernst zu nehmen und konsequent zu behandeln.
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Mittwoch, 25. Mai 2005
„Forschungsnetz Ambulante Versorgung“ in Nürnberg führt neue Studien durch
Hilfe für Menschen mit Depressionen und Angststörungen

Über 20.000 Menschen dürften allein in Nürnberg aktuell von einer behandlungsbedürftigen Depression betroffen sein, geht man von der Anzahl von fünf Prozent Betroffener in der Bevölkerung insgesamt aus. Das „Forschungsnetz Ambulante Versorgung“ bietet Patienten aus der Region die Möglichkeit, an neuen wissenschaftlichen Studien zum Thema Depression sowie Angststörungen teilzunehmen.
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Montag, 23. Mai 2005
"Lange Nacht der Wissenschaften" am 11. Juni 2005 in Berlin
Wie viel krank ist noch gesund? Die Kompetenznetze in der Medizin zeigen Graubereiche auf

Mit Themen wie angeborene Herzfehler, Demenzen und Depressionen sowie Krebs bei Kindern und dem Sinn und Zweck von Klinischen Studien präsentieren sich die Kompetenznetze in der Medizin mit informativen Exponaten und unterhaltsamen Spielen bei der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin am 11. Juni 2005. Im Deutschen Rheuma-Forschungszentrum - Charité Campus Mitte, Schumannstraße 21/ 22 - gewinnen Sie neue Einblicke in den menschlichen Körper und seine Reaktionen und lernen den Unterschied zwischen gefährlichen und harmlosen Symptomen kennen. Unsere Experten vor Ort beantworten Ihre Fragen gerne. Also: Werfen Sie einen Blick in Ihren Körper! Testen Sie Ihre Wahrnehmung! Wir freuen uns auf Sie!
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Donnerstag, 7. April 2005
Erkrankung nach der Geburt: Die Wochenbettdepression
Die so genannte postpartale Depression tritt nach der Geburt auf. Viele Frauen leiden im Wochenbett an einer depressiven Verstimmung, doch meistens handelt es sich um eine kurzlebige Erscheinung, den "Baby-Blues". Erst wenn die Symptome über einen längeren Zeitraum andauern, handelt es sich um eine ernsthafte Wochenbettdepression.
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Freitag, 4. Februar 2005
Nürnberger „Forschungsnetz Ambulante Versorgung“ wird ausgebaut: Studienteilnehmer mit depressiven Erkrankungen gesucht
Das zunächst in Verbindung mit dem „Nürnberger Bündnis gegen Depression“ gegründete „Forschungsnetz Ambulante Versorgung“ wird weiter ausgebaut werden. Nürnberger, die von psychiatrischen Erkrankungen wie einer Depression betroffen sind, können sich ab sofort an die Forschungseinrichtung wenden, wenn Sie an einer wissenschaftlichen Studie teilnehmen möchten.
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Mittwoch, 12. Januar 2005
Deutsches Interventionsprogramm zum Thema Depression dient als Vorbild: „European Alliance Against Depression“ wird auf europäischer WHO-Konferenz vorgestellt
Im Rahmen der „Europäischen Ministeriellen WHO-Konferenz Psychische Gesundheit“ in Helsinki wird die „European Alliance Against Depression (EAAD)“ vorgestellt. Das internationale Interventionsprogramm hat zum Ziel, in den teilnehmenden 16 Staaten die Versorgungssituation depressiv Erkrankter mit Hilfe regionaler Netzwerke zu verbessern.
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Mittwoch, 17. November 2004
Aufklärung hilft Depressionen erkennen und Suizide vermeiden

Bayernweites Fortbildungsprojekt für Altenpflegekräfte sehr erfolgreich: Staatssekretärin und Vorstandsvorsitzender des "Bündnisses gegen Depression" stellen Ergebnisse vor

Bayern ist einen entscheidenden Schritt weiter in der frühzeitigen Diagnose von Depressionen bei alten Menschen. Mit einem landesweiten Fortbildungsprogramm für Altenpflegekräfte haben das Bündnis gegen Depression und das Bayerische Gesundheitsministerium den Boden dafür bereitet. Gesundheitsstaatssekretärin Emilia Müller und der Vorstandsvorsitzende des Bündnisses Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Psychiater an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Ludwig-Maximilians-Universität München, zogen eine erste Bilanz. "5.000 Altenpflegekräfte wurden durch das Pilotprojekt erreicht. Diese sind jetzt sensibilisiert, Depressionen früher zu erkennen. Auf diese Weise können sie Suizide bei alten Menschen vermeiden helfen. Denn Depressionen gelten als Hauptursache für Suizide. Werden Depressionen rechtzeitig erkannt, sind sie gut behandelbar", betonte Müller. 40 Prozent aller Suizide werden von Menschen über 60 Jahren verübt; deutlich erhöht ist das Suizidrisiko bei alten Männern. Im Jahr 2003 haben insgesamt 1822 Menschen in Bayern den Freitod gesucht.
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Mittwoch, 29. September 2004
Positives aus den neuen Bundesländern: Deutlich sinkende Suizidraten seit der Wiedervereinigung
Wie hat sich die Wiedervereinigung mit ihren dramatischen gesellschaftlichen Umwälzungen auf die psychische Gesundheit der Menschen in den neuen Bundesländern ausgewirkt? In manchen Medien wurde der Schluss gezogen, dass die Zahl der psychisch Erkrankten wegen der sozialen Veränderungen und Probleme ansteigen. Nicht berichtet wurde in diesem Zusammenhang über ein erfreuliches Faktum: Die Suizidraten in den neuen Bundesländern zeigten seit der Wiedervereinigung einen in Europa einmaligen deutlichen Rückgang.
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Mittwoch, 29. September 2004
Depressionen erkennen und ernst nehmen - Informationsveranstaltung für Betroffene und Interessierte
Der erste Europäische Depressionstag soll Aufmerksamkeit auf die Volkskrankheit Depression lenken. Am 8. Oktober 2004 findet eine gemeinsame Informationsveranstaltung der Psychiatrischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Psychosomatischen Klinik Windach, des Selbsthilfezentrums München und des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität statt.
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Mittwoch, 15. September 2004
Deutlich mehr Depressive im trüben Herbst? – Ein Irrtum! Die "Herbst-Winter-Depression" ist sehr selten
Im Herbst werden die Tage kürzer und dunkler, das schlägt vielen Menschen auf die Stimmung. Eine vorübergehende gedrückte Stimmung gehört jedoch zum Leben dazu und ist noch keine Depression im medizinischen Sinne. Depressive Erkrankungen treten das ganze Jahr über auf und nehmen insgesamt in Herbst und Winter nur unwesentlich zu. Lediglich die „Saisonal Abhängige Depression“, eine eher seltene Unterform depressiver Erkrankungen, tritt regelmäßig in diesen Jahreszeiten auf.
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Donnerstag, 9. September 2004
Depressionen erkennen und ernst nehmen - Erster Europäischer Depressionstag soll Aufmerksamkeit auf die Krankheit lenken
Die European Depression Association ruft in diesem Jahr zum ersten Mal für Donnerstag, den 7. Oktober 2004 den Europäischen Depressionstag aus. Die Koordination in Deutschland übernahm Privatdozent Dr. Detlef Dietrich aus der Abteilung Klinische Psychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH): „Die Welt-Gesundheits-Organisation geht davon aus, dass bis zum Jahr 2020 die Depression die weltweit führende Krankheitsursache neben den Herz-Gefäß-Erkrankungen sein wird. Hinzu kommt, dass ein größerer Teil der Betroffenen als depressiv Erkrankte nicht richtig erkannt und oft auch nicht adäquat versorgt wird.“ Das Ziel der European Depression Association sei es deshalb, die Aufmerksamkeit für diese Erkrankung bei Patienten, Angehörigen, bei Ärzten, Pflegekräften und öffentlichen Entscheidungsträgern zu erhöhen sowie Informationsdefizite abzubauen.
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Montag, 23. August 2004
Antidepressiva und Suizidalität
Statement zur aktuellen Diskussion
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Freitag, 2. Juli 2004
“European Alliance Against Depression” jetzt online
Das europaweite Aktionsprogramm zur Verbesserung der Versorgungslage depressiv Erkrankter ist jetzt online: unter www.eaad.net gibt es Informationen zu den Aktivitäten des Bündnisses, an dem Regionen in 15 europäischen Ländern beteiligt sind.
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Montag, 14. Juni 2004
Depression und Suizidalität hängen leider oft zusammen
Menschen, die unter schweren Depressionen leiden, erleben häufig einen so hohen Leidensdruck, dass sie sich das Leben nehmen. Ob auch hinter dem tragischen Tod der Schauspielerin Jennifer Nitsch eine Depression steht, scheint noch unklar. Klar sind allerdings die Fakten: 90 Prozent aller Suizide werden auf psychische Erkrankungen zurückgeführt, die große Mehrzahl davon als Folge einer Depression.
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Dienstag, 20. April 2004
European Alliance Against Depression - Europaweites Aktionsprogramm zur Verbesserung der Versorgungslage
In Deutschland sind fünf Prozent der Bevölkerung akut an einer Depression erkrankt, in Europa geht man von ähnlichen Zahlen aus. Obwohl es wirksame Behandlungsmethoden gibt, ist die Versorgung der Betroffenen häufig nicht optimal. Erschwerend kommt zu ihrer Situation hinzu, dass die Depression in der breiten Öffentlichkeit oft nicht als ernsthafte Erkrankung wahrgenommen wird. Um die Versorgung depressiv erkrankter Menschen zu verbessern, startet die „European Alliance Against Depression“ in 15 europäischen Ländern Aktionsprogramme.
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Dienstag, 6. April 2004
Pressekonferenz am 20. April 2004
Europaweit gegen Depressionen – deutsches Erfolgsmodell wird exportiert
Einladung zur Pressekonferenz
am 20. April 2004, 13.00 Uhr
in der Psychiatrischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität München,
Alois-Alzheimer-Saal, 3. Stock
Nußbaumstraße 7, 80336 München
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Donnerstag, 19. Februar 2004
Depression im Alter – häufig wird die behandelbare Erkrankung nicht erkannt
Oft wird sie schlichtweg übersehen: eine Depression im Alter. Die Erkrankung kommt bei älteren Menschen zwar nicht öfter vor als bei jüngeren, doch ist sie noch schwieriger zu erkennen. Allzu häufig wird mangelnde Energie und Hoffnungslosigkeit bei betagten Menschen mit dem natürlichen Alterungsprozess erklärt. Zu wenig Betroffene und zu wenig Menschen in ihrer Umgebung erkennen hinter körperlichen und psychischen Beschwerden eine depressive Erkrankung. Damit erfolgt keine angemessene Therapie, und das obwohl eine Depression gut behandelbar ist.
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Dienstag, 10. Februar 2004
Vom Modellprojekt zum bundes- und europaweiten Aktionsprogramm - "Nürnberger Bündnis gegen Depression" wird international
Schon sieben Regionen haben sich bundesweit dem „Bündnis gegen Depression“ angeschlossen. Das in Nürnberg erfolgreich durchgeführte Programm zur Verbesserung der Situation depressiver Patienten wächst aber nicht nur national, sondern auch international.
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Dienstag, 28. Oktober 2003
Kritische Stellungsnahme des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität zum verdi Video "Stand up and fight“
Das Kompetenznetz Depression, Suizidalität kritisiert die Art der Darstellung von Suizidalität in dem verdi-Video zur Perspektivlosigkeit am Ausbildungsmarkt und fordert die Gewerkschaft auf, die Ausstrahlung des Videos sofort einzustellen.
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Dienstag, 7. Oktober 2003
Das Kompetenznetz Depression, Suizidalität fordert ein einheitliches psychiatrisches Versorgungskonzept
Die Krankheit Depression ist eine der häufigsten und schwersten Erkrankungen in den Industrienationen. Circa 15% der Patienten mit einer schweren, wiederholt auftretenden depressiven Erkrankung empfinden ihren Zustand als so unerträglich, dass sie sich das Leben nehmen. Circa 50% unternehmen einen Suizidversuch. Ein Großteil der jährlich 11.000 Suizide und circa 100.000 Suizidversuche in Deutschland könnte durch eine bessere Versorgung depressiver Patienten verhindert werden.
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Donnerstag, 18. September 2003
Neueste Ergebnisse des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität und ihre Integration in das Gesundheitssystem
Die Ausgangssituation ist alarmierend: In Deutschland leiden rund 4 Millionen Menschen unter Depressionen. Obwohl mit Antidepressiva und Psychotherapie zwei nachgewiesenermaßen wirkungsvolle Behandlungsformen zur Verfügung stehen, erhält derzeit nur ein Bruchteil der Betroffenen diese Form der Unterstützung. ..
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Montag, 1. September 2003
Nürnberger Bündnis gegen Depression in der engeren Auswahl für den großen Gesundheitspreis RUFZEICHEN GESUNDHEIT
Das "Nürnberger Bündnis gegen Depression“ soll für seine herausragenden Leistungen im deutschen Gesundheitswesen den renommierten Gesundheitspreis RUFZEICHEN GESUNDHEIT erhalten. Es wurde von einer Jury aus 42 Projekten ausgewählt und neben drei weiteren Projekte für den Gesundheitspreis vorgeschlagen. Im Falle eines Erfolgs soll das Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro den Aktivitäten des „Nürnberger Bündnisses“ und der bundesweiten Ausdehnung zugute kommen.
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Montag, 14. Juli 2003
Ab heute online: Der neue Internetauftritt des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität
Ab dem 14. Juli 2003 präsentierten sich das „Kompetenznetz Depression, Suizidalität“ und das „Bündnis gegen Depression“ in einem neuen Internetauftritt.
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Freitag, 23. Mai 2003
Erster Preis für das "Nürnberger Bündnis gegen Depression"
Mit  8.000 Euro honoriert die Bayerische Landesbank am Abend des 22. Mai in München das Engagement der Psychiatrischen Universitätsklinik der LMU München auf dem Gebiet der Versorgung depressiver Patienten und der Suizdiprävention.
Das im Rahmen des „Kompetenznetzes Depression, Suizidalität“ (gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung) entstandene „Nürnberger Bündnis gegen Depression“  trage auf breiter Ebene zur Verbesserung der Situation depressiver Menschen bei, lautet die Begründung der Jury.
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Freitag, 9. Mai 2003
Renate Schmidt und Günther Beckstein gemeinsam im ''Bündnis gegen Depression''
Nürnberg. Am 9. Mai geben die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, und der bayerische Staatsminister Dr. Günther Beckstein als Schirmherrin und Schirmherr des „Nürnberger Bündnisses gegen Depression“ das offizielle Startsignal zur bundesweiten Implementierung des erfolgreichen Modells.
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Mittwoch, 12. Februar 2003
Depressionen schneller erkennen

Nürnberger Hausärzte stellen fünf einfache Fragen
Eine Depression ist für Hausärzte schwer zu erkennen, da sie sich oft hinter körperlichen Beschwerden verbirgt. Viele Nürnberger Hausärzte setzen deshalb im Rahmen eines aktuellen Forschungsprojekts einen Fragebogen zur Diagnose der Erkrankung ein, den sogenannten „WHO-5“.
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Dienstag, 1. Oktober 2002
Im Herbst nur "schlecht drauf" oder steckt eine Depression dahinter?
München. Trübes Wetter, frühe Dämmerung – viele Menschen reagieren mit gedrückter Stimmung auf den Herbstanfang. Ein Grund für den so genannten „Herbst-Blues“ ist der Lichtmangel: Während die Sonne in München im Juni durchschnittlich knapp 7 Stunden am Tag scheint, sind es im Monat November nur noch etwa 2 Sonnenscheinstunden pro Tag. „Licht wirkt auf die Produktion des körpereigenen Hormons Melatonin, das u.a. den Schlaf- und Wachrhythmus des Körpers beeinflusst“, erklärt Prof. Dr. Ulrich Hegerl von der Psychiatrischen Klinik der Universität München. Der Herbst-Blues kann bei den Betroffenen Symptome wie z.B. Müdigkeit, Erschöpfung, Heißhunger auf Süßes oder eine Gewichtszunahme hervorrufen.
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Montag, 1. Juli 2002
„Sanfte Hilfe“ bei Depressionen?

Johanniskraut – Psychiater warnen vor Selbsttherapie
München. 4 Millionen Deutsche leiden unter Depressionen. Viele depressive Patienten gehen aber nicht zum Arzt, sondern in den Supermarkt. Von rezeptfreien Johanniskraut-Präparaten erhoffen sie sich eine „sanfte Therapie“ ihrer Depression. Doch die Selbst-Behandlung kann Folgen haben, denn Depression ist eine schwere, oft lebensbedrohliche Erkrankung.
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Dienstag, 21. Mai 2002
Selbsttötung ist kein Freitod - sondern ein Hilferuf

Psychiater kritisieren belgisches Sterbehilfe-Gesetz
München. Psychiater des Forschungsprojektes Kompetenznetz „Depression, Suizidalität“ kritisieren das belgische Sterbehilfe-Gesetz, das die Tötung von psychisch und körperlich kranken Menschen legalisiert.
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Freitag, 26. April 2002
Informationen zur Pressekonferenz „Psychiatrie und Internet“ im PresseClub München

Psychiater fordern professionelle Begleitung von Internet-Angeboten zum Schutz der Patienten
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden mindestens zehn Prozent der Bevölkerung - das sind 8 Millionen Deutsche - unter einer psychischen Erkrankung. Für sie wird das Internet immer stärker zu einem Informationsmedium. Über Chancen und Risiken der Entwicklung diskutieren Wissenschaftler derzeit im Rahmen eines Internationalen Symposiums an der Ludwig-Maximilians-Universität.
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Freitag, 1. März 2002
2. Internationales Symposium ''Psychiatrie und Internet'' in München

Zwischen Online-Therapie und Suizidforum

Das Internet als Risiko und Chance für Psychiater und Patienten
Zum zweiten Mal organisiert die Psychiatrische Klinik der LMU München  – unterstützt von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) - ein internationales Symposium zu Chancen und Risiken des Internets in der Psychiatrie.
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Sonntag, 24. Februar 2002
Kopfschmerzen, Magenprobleme – oft steckt eine Depression dahinter

Depressions-Studie sucht noch Patienten
Nürnberg. Kopfschmerzen, Magenprobleme, Mattigkeit: Wer würde hinter diesen körperlichen Symptomen eine Depression vermuten? Wissenschaftliche Studien zeigen aber, dass Patienten, die mit unspezifischen körperlichen Beschwerden in eine Hausarztpraxis kommen, vielfach unter einer leichteren Form der Depression leiden. Ein Projekt der Universität München will die Früherkennung und Behandlung von Depressionen in Nürnberg verbessern.
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Donnerstag, 7. Februar 2002
Kritik an Entscheidung über Disease-Management-Konzept
Keine Hilfen für depressive Patienten? 

München. Wissenschaftler des Großforschungsprojektes Kompetenznetz „Depression“ kritisieren die Empfehlung des Koordinierungsausschusses, beim geplanten Disease-Management-Konzept der Krankenkassen keine psychiatrischen Erkrankungen zu berücksichtigen.
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Donnerstag, 11. Oktober 2001
Depression besser erkennen und behandeln

Weniger Suizide im Rahmen einer Nürnberger Pilotstudie
Mehr als 11.000 Menschen sterben in Deutschland pro Jahr durch Suizid, weitere 100 000 Deutsche versuchen, sich das Leben zu nehmen. Die Suizidrate in der Bundesrepublik liegt  über dem europäischen Durchschnitt. "Depressionen, die nicht erkannt und nicht ausreichend behandelt werden, sind die Hauptursache für Suizide", sagt Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Sprecher des Kompetenznetzes "Depression, Suizidalität".
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Freitag, 14. September 2001
Wenn der Herbst krank macht.

Trübes Wetter und dunkle, verregnete Herbsttage schlagen bei vielen Menschen auf die Stimmung. Bei rund einem Prozent der Bevölkerung geht es aber um mehr als eine vorübergehende Traurigkeit. Sie leiden unter saisonal abhängigen Depressionen, auch bekannt als "Herbst- oder Winterdepression". Die Krankheit beginnt in den Herbstmonaten und endet im Frühjahr. In dieser Zeit klagen die Betroffenen über Energielosigkeit und übermäßige Traurigkeit. Sie haben mehr Appetit, vor allem auf Süßes. Zudem haben sie das Bedürfnis, mehr zu schlafen, und es fällt ihnen schwer, einen normalen Alltag zu bewältigen.
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Freitag, 6. Juli 2001
Suizidalität in Deutschland - oft sind Depressionen die Ursache
In Deutschland sterben mehr Menschen durch Suizid als durch Unfälle im Straßenverkehr. Vor dem Hintergrund des Todes von Hannelore Kohl weist das Kompetenznetz "Depression" auf das Problem der Suizidalität in Deutschland hin. 1999 wurden in Deutschland 11.157 Suizide gezählt. Damit liegt die Zahl der Suizidopfer weit über der Zahl der Verkehrstoten von 7.749.
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Montag, 18. Juni 2001
Depressionen nach Stufenplan behandeln!

Studie der FU-Psychiatrie zeigt: Auch bei seelischen Krankheiten bringt eine systematische Therapie bessere Erfolge
UKBF-Mediendienst Nr. 128 vom 18. Juni 2001 - Aus der Forschung

Wenn Menschen mit Depressionen nach einem wissenschaftlich fundierten "Stufenplan" behandelt werden, sind die Erfolgsaussichten deutlich größer. Dies zeigen die soeben ausgewerteten Daten einer zwischen 1997 und 2000 vorgenommenen Untersuchung, der "Berliner Stufenplanstudie" am Fachbereich Humanmedizin der FU/Universitätsklinikum Benjamin Franklin (UKBF).
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Leide ich unter Depressionen? Selbsttest im Internet

Depressionen: Informationen im Internet für Betroffene und Fachleute
Vier Millionen Deutsche leiden unter Depressionen. Obwohl die Krankheit in der Bevölkerung weit verbreitet ist, sind Mediziner und Patienten über die Erkrankung und ihre Behandlungsmöglichkeiten vielfach schlecht informiert: Jede zweite Depression wird vom Hausarzt nicht erkannt. Diese Lücke möchte das Großforschungsprojekt Kompetenznetz "Depression" mit seiner Homepage schließen.
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Samstag, 7. April 2001
Weltgesundheitstag zum Thema "Psychische Gesundheit"
Da jeder neunte Patient in der Primärversorgung unter Depressionen leidet, fällt den Hausärzten die Hauptrolle bei der Früherkennung zu. Sie wird dadurch erschwert, dass es sich meist um leicht, unspezifische depressive Syndrome handelt, die nicht die DSM-IV-Kriterien erfüllen. Drei Fragebögen, die zum Screening infrage kommen, werden derzeit bei 25 Primärärzten aus dem Praxisnetz Nürnberg-Nord auf ihre Praxistauglichkeit getestet.
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Freitag, 6. April 2001
Internet und Psychiatrie: Zwischen Online-Therapie und Internetsucht

Wissenschaftler berichten über Chancen und Risiken des Internets für Psychiater und Patienten
 
Das Internet wird zum Informationsmedium für Patienten. Gesundheitsthemen stehen in der Beliebtheit bei Internet-Usern in den USA bereits an dritter Stelle nach Nachrichten und Online-Shopping. Vor dem Hintergrund des Gesundheitsbooms im Internet stellen Wissenschaftler um Prof. Dr. Ulrich Hegerl von der Psychiatrischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität München im Rahmen einer Pressekonferenz Forschungsergebnisse zu Chancen und Risiken des neuen Mediums für die Psychiatrie vor. In München findet parallel dazu der Kongress "First International Symposium on Internet and Psychiatry" (5./6. April 2001) statt.
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Donnerstag, 5. April 2001
First International Symposium on Internet and Psychiatry:
Benefits, Risks, Perspectives

Online with your doctor? - Internet addiction: a new illness?

Internet and medicine and their mutual benefits will be the topics of the First International Symposium on "Internet and Psychiatry" that will take place on April 5th/6th 2001 at the University of Munich, Department of Psychiatry. Participants will discuss the world wide web and its benefits and risks for patients and psychiatrists.
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Donnerstag, 29. März 2001
Frühjahrstagung der Arbeitsgemeinschaft zur Erforschung suizidalen Verhaltens
Thema: "Neurobiologie suizidalen Verhaltens"
Schloss Reisensburg/Günzburg
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Dienstag, 9. Januar 2001
Pressekonferenz "Das Nürnberger Bündnis gegen Depression"

Deutsche Forscher starten erstmals eine Kampagne zur Verhinderung von Suiziden

In Nürnberg startet am 09. Januar ein ebenso ungewöhnliches wie einzigartiges Projekt – das "Nürnberger Bündnis gegen Depression". Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik wird versucht, in einer deutschen Großstadt die Zahl der Suizide und Suizidversuche deutlich zu senken. Ein hochkarätiges Team von Psychiatern, Ärzten, Medienexperten und Psychologen aus der ganzen Bundesrepublik und dem Raum Nürnberg startet eine groß angelegte Aufklärungskampagne, um die Menschen vor Depressionen und Suizidhandlungen zu bewahren.
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Letzte Änderung am 07.10.2008