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Freitag, 22. Juli 2005 Die Fälle psychischer Erkrankungen haben von 1997 bis 2004 laut DAK-Gesundheitsreport um 70 Prozent zugenommen. Immer öfter haben also Ärzte, Psychologen und andere im Gesundheitswesen tätige Berufsgruppen mit der Diagnose, Behandlung und Versorgung von psychisch kranken Patienten zu tun. Immer häufiger tauchen auch Fragen dazu auf.
Fachleute haben ab dem 1. August 2005 die Möglichkeit, sich beim jüngst gegründeten „Psychiatriekonsil“ des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität Rat zu holen. Ein hochkarätiges Expertenteam, bestehend unter anderem aus Mitgliedern des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität, steht bereit. Das Procedere ist denkbar einfach: unter www.psychiatriekonsil.de mit DocCheck-Passwort einloggen und seine Frage eingeben. Innerhalb kurzer Zeit, spätestens nach 48 Stunden bzw. zwei Werktagen, meldet sich einer der Experten mit der individuellen Antwort.
Ab August läuft der Beratungsservice unter www.psychiatriekonsil.de, erreichbar ist das Angebot dann auch über die Homepage des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität in der Rubrik "Für Experten". Das Psychiatriekonsil wird neben dem Beratungsservice im Laufe dieses Jahres durch ein Internet-basiertes CME-Modul komplettiert.
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